Wir haben drei Fragen. An ein paar unserer Nachbarn.
Glauben Sie, es ist klug, Verunglimpfern und ihrem Geschwätz zu glauben? Sich nur nicht einzumischen? Lieber im Chor mitzusingen?

Wir hoffen, diese Nachbarn werden einmal so sehr schikaniert wie wir seit Jahren.
Kinder sind Zukunft. Die mancher Eltern sind ein Grund zur Verzweifelung. Durch die zwei Nachbarskinder über uns erleben wir seit acht Jahren die Hölle auf Erden.
Ein Schlichtungsverfahren (wir haben eine Sprungmatte für die Kinder gekauft) wurde von den Herrschaften über uns aufgekündigt. Der Herr kann am Telefon nicht ausreden lassen. Er ist im Recht. Punkt.
Das bald 7jährige Mädchen legt originelles Verhalten an den Tag. Auditiv stellt sich uns das als enormes Gedonnere mit wildem Gekreische über S t u n d e n dar. Sieht man sie draußen, kreiselt sie um sich selbst, schlägt mit Armen und Beinen um sich, springt, tobt, hechelt. ADHS? Veitstanz?
Auf jeden Fall behandlungsbedürftig.

Unsere Beschwerden über den Lärm durch diese Familie sind völlig verrückt und unangemessen. In den Augen der angesprochenen Nachbarn. Vor allem – auf unsere obigen Fragen bezogen – da die tonangebende Person in diesem Haus aufgrund hoher Animosität uns gegenüber eine ganz besondere Art und Weise gefunden hat, diese unsere Beschwerden öffentlich zu kommunizieren. Der Pranger hier im Hause findet vollste Zustimmung. Danke.

Eines noch an diese Nachbarn: D r e i m a l i g e s Bitten an die tonangebende Person, uns zigarettenrauchfreie Lüftungszeiten zu lassen, sind komplett ignoriert worden, obwohl bekannt ist, dass einer von uns Asthma hat. Das ist natürlich schlechter geworden. Danke.

Zur Lärmbelastung:
Hier ein paar Kostproben der Belastung, die oft über viele Stunden geht. Sogar bis weit nach 22 Uhr.

Übrigens…
Wenn a l l e
selbst denken und sich eine e i g e n e Meinung bilden, hat eine tonangebenden Person mit originellem Niveau keine Chance, sich auf ein nächstes Opfer zu konzentrieren.

Beispiele für den Höllenlärm. Das digitale Diktiergerät liegt nur auf dem Tisch.
Übrigens – jeder Besuch bei uns kann die Aufführungen über uns l i v e verfolgen.
Ist es laut genug, sogar das gebrüllte Wort verstehen. Da die Fenster über uns immer geöffnet sind, werden sowohl die Nachbarn gegenüber als auch die gesamte Straße beglückt.

Warum verletzen diese Leute ihre eigene Intimspähre?

Nur über Kopfhörer klingt der Lärm authentisch.
PC-Lautsprecher geben ihn nicht korrekt wieder.

Was ist denn das?

Wird ein Kind geschlagen und jammert?
Passanten auf der Straße haben das auch gehört und fragend nach oben gesehen.

Sie tobt, sie schreit, sie tobt, sie schreit. Sie kreiselt.

Sollte man nicht vielleicht doch das Jugendamt informieren? Das Kind müsste zum Arzt.

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