Ein Hilferuf. Wir suchen händeringend Leidensgenossen. Menschen zum Austausch.
Über katastrophale Drangsalierungen durch Nachbarn. Und das große Schweigen der Unbeteiligten:
Wir hören, sehen und sagen nix.
Seit sieben Jahren kämpfen wir um etwas mehr Ruhe. Vor tobenden, kreischenden und völlig erziehungsfreien Kindern. Inzwischen 10 und 7 Jahre alt.

Ein Schlichtungsverfahren wurde von den Herrschaften über uns aufgekündigt.
Der Herr kann nicht ausreden lassen. Er ist im Recht. Punkt. Andere nannten ihn schon mal Schwätzer.

Nun hatten wir leider eine Konsequenz dieser Schikanen. Eine Herzattacke infolge zu hohen Blutdrucks durch den nicht enden wollenden Ärger.
Unglücklicherweise kommt in diesem Jahr die Corona-Krise noch dazu.
Das bedeutet, die 7-Jährige hat ständig schulfrei und die Eltern wechselweise arbeitsfrei. Schikanöses Toben beginnt schon morgens: Heftigstes Springen und Ball-Ploppen über unserem Schlafzimmer, um uns zu wecken. Tagsüber lässt man sie stundenlang über unserem Arbeitszimmer toben. Abends erfolgt der krönende Abschluss. Pünktlich zwischen 20 und 20.30 Uhr beginnt die Schikane über unserem Wohnzimmer. Gerne auch mal bis weit nach 22.00 Uhr.

Übrigens: Unsere anderen Nachbarn haben die bemerkenswerte Fähigkeit, sich ohne Anhören der Schikanen eine korrekte Meinung bilden zu können. Sie orientieren sich allein an den Behauptungen der Verursacher und an dem Gewäsch einer als Klatschbase bekannten Person, die von starken Animositäten uns gegenüber geplagt wird. Sie bemerkt wohl den Niveau-Unterschied. Ihres ist ein sehr orginelles, inklusive Nutzung des mittelalterlichen Prangers. Öffentlich ausgehängte anonyme Beleidigungen sind ihre Spezialität. Was kann man tun? Es ist unsere Eigentumswohnung, und ein Umzug ist gerade jetzt gesundheitsbedingt unmöglich. Sehr dichte Baustellen-Kopfhörer gepaart mit Ohropax lassen das Toben dieser Kinder immer noch durch. Klar, sie sollen ja auch besonders laut sein und und tun dies auf elterlichen Vorschlag hin nach Tageszeit just in dem Zimmer, in dem wir uns gerade aufhalten. Also ist alles sinnlos.

Anderen empfehle ich dringend: Augen auf beim Umzug in eine andere Gegend! Seht Euch die Nachbarn sehr genau an. Im Zweifel lieber Finger weg.

Beispiel für den Höllenlärm. Das digitale Diktiergerät liegt nur auf dem Tisch.
Übrigens – jeder Besuch bei uns kann die Aufführungen über uns l i v e verfolgen.
Auch beim Telefonieren hören die Gesprächspartner das Donnern über uns sehr deutlich.
Da die Fenster der Familie immer geöffnet sind, wird die gesamte Straße beglückt.

Warum verletzen diese Leute ihre eigene Intimspähre?

Nur über Kopfhörer klingt der Lärm authentisch.
PC-Lautsprecher geben ihn nicht korrekt wieder.

Dies ist ein kurzes Beispiel (die wahre Länge wollte ich nicht zumuten) dafür, wie wir schikaniert werden sollen. Dies heftigen Springerei inklusive Gekreische darf die 7Jährige ohne Matte über unserem Arbeitszimmer veranstalten. Hauptsache, wir werden gestört. Nachdem im Sommer die Fenster offen sind, haben Nachbarn uns auch bereits bestätigt, das dauernde hysterische Geschrei des Mädchens über die gesamte Straße zu hören.

Hört besser auf, Eure Intimsphäre zu verletzen, sonst werdet Ihr noch zum Gespött des gesamten Viertels.

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